Muss ich mich dafür schämen?

Ja, ich gebe es zu. Ich mag Justin Timberlake. Zwar nicht auf die *kreisch*-Weise, aber immerhin genug, um inzwischen fast jeden seiner Songs im Radio mitsingen zu können.

‘What goes around comes around’ ist einer meiner Favourites und der Song verbirgt eine Menge Weisheit in sich. In Deutschland würde man es, ganz mitteleuropäisch-floral, ungefähr so formulieren: ‘Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus’.

Dieses Prinzip gilt nicht nur in der vom Künstler besungenen Liebe, nein, es ist universal. Wer es vergisst und sich selbst nicht reflektiert, der wird die eine oder andere böse Überraschung überleben.

What goes around comes around… comes all the way back around. Welt, zieh den Kopf ein.

2 Antworten zu “Muss ich mich dafür schämen?”

  1. Ich würde die Frage mit Ja beantworten. ;) Trotz aller “Textweisheit”.

  2. Ich bin ja nicht der Typ der nachtritt (okay, bin ich doch), aber auch meine Antwort ist: JA!

    Nicht wegen dem gekreische oder weil er unsympathisch ist, sondern weil ich persönlich die Musik für Rotze halte und mir die Art der Musik so gar nicht gefällt.
    Egal wie die Texte sind, da höre ich meist eh nicht hin.
    Justin selbst halte ich aber für saumässig cool und sehr begabt. Im nächsten Mike Myers-Film wird er übrigens eine echt lässige Rolle haben.

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